Zeiss-Torschütze Fries: Das war ein Pflichtsieg

  • Jubel über das 3:1 des FC Carl Zeiss Jena bei Nils Pichinot, Torschütze Sebastian Fries und Pierre Becken (von links). Jubel über das 3:1 des FC Carl Zeiss Jena bei Nils Pichinot, Torschütze Sebastian Fries und Pierre Becken (von links).
Gespräch mit Youngster Sebastian Fries, der mit seinem 3:1 den Sieg des Fußball-Drittligisten FC Carl Zeiss Jena gegen Werder Bremen II perfekt machte.
Herzlichen Glückwunsch zum Tor. So ganz schwer war es ja nicht, den Ball über die Linie zu bringen.

Drin ist drin. Ich bin eher der Typ, der auf den zweiten Ball wartet. Nils Pichinot hat den Ball verlängert, ich stehe goldrichtig zwei Meter vor dem Tor.

Was ging Ihnen durch den Kopf, als die Bremer kurz vor der Halbzeit den Anschluss erzielten?

Hupps, jetzt kommen die noch einmal ran. Bremen war anfangs der zweiten Hälfte überlegen, musste alles nach vorn werfen, um den Ausgleich zu erzielen.

Was hat Ihnen Petrik Sander vor der Einwechslung mit auf den Weg gegeben?

Laufen, kämpfen. Vorn Radau machen. Das liegt mir als Läufer und Kämpfer.

Gibt Ihnen der Sieg Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt?

Das war ein Pflichtsieg. Wir müssen gewinnen, um die Klasse zu halten. Wir haben die letzten Spiele gekämpft, sind gelaufen und haben uns nun endlich dafür belohnt. Das muss in den nächsten Wochen so weiter gehen.

Glauben Sie an einen Sieg bei Preußen Münster?

Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Wenn wir Münster weiter mit in den Abstiegskampf reinziehen mit einem Sieg, wäre das in Ordnung.


Tino Zippel / 25.03.12 / OTZ
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